Markus Dirksen
Autor und Begleiter. Ich schreibe für Menschen, die viel fühlen, viel nachdenken und oft noch leiden.

Für Menschen, die funktionieren, aber spüren, dass das nicht alles gewesen sein kann.
Mein Weg
Mein Weg begann nicht mit Antworten, sondern mit Fragen. Mit innerer Leere, Zweifeln, Brüchen und der stillen Sehnsucht nach etwas Authentischem. Nach einem Leben, das sich wahr anfühlt. Nach einer Liebe, die bleibt.
In all den Jahren habe ich vieles gesucht, in Büchern, im Glauben, in Leistung, in Erkenntnis. Und irgendwann verstanden: Die tiefste Wahrheit ist oft die einfachste. Liebe ist kein Ziel. Sie ist der Weg.
Was ich schreibe
Ich schreibe Bücher, die nicht belehren, sondern begleiten. Geschichten, die nicht erklären, sondern erinnern. Texte, die wie ein leises Gespräch wirken, zur richtigen Zeit, für die richtigen Menschen.
Meine Werke bewegen sich zwischen Roman, Parabel und innerem Wegbegleiter. Sie laden dazu ein, alte Überzeugungen zu hinterfragen, Schuld loszulassen, Vertrauen neu zu entdecken und sich selbst wieder näher zu kommen.
Was mich antreibt
Was mich antreibt, ist kein Erfolg im klassischen Sinn, sondern Wirkung. Wenn ein Leser sagt: „Ich habe mich gesehen gefühlt." Wenn jemand nach Jahren innerer Härte wieder weicher wird. Wenn ein Buch zur richtigen Zeit den richtigen Menschen erreicht.
Ich glaube nicht an starre Dogmen. Meine Religion ist die Liebe. Eine Liebe, die verbindet statt trennt, heilt statt bewertet und größer ist als jedes einzelne Weltbild.
„Liebe ist kein Ziel. Sie ist der Weg."
Meine Bücher erscheinen unter verschiedenen Namen
Hinter jedem dieser Namen steckt dieselbe Hand und dieselbe Suche.
Interviews mit mir
Manche Dinge lassen sich besser im Gespräch sagen als auf Papier.
Du hast selbst einen Podcast oder Kanal? Ich bin jederzeit gern dein Gast.
Das große Interview
Über das Schreiben, das Empfangen, das Scheitern und die Bücher, Filme und Videos, die mich geprägt haben. Klapp auf, was dich interessiert.
Mit einem Buch aus der Schulzeit: „Lernen wie ein Weltmeister". Ich habe gemerkt, wie viel ich aus einem einzigen Buch mitnehmen kann, und habe einfach weitergelesen. „Die 4-Stunden-Woche", dann Bodo Schäfer aus der Bibliothek, „Der Weg zur finanziellen Freiheit", später „Die Gesetze der Gewinner". Darüber kam ich in ein Coaching, und dort wurde mir „The Secret" empfohlen.
Da war dieses Beispiel: etwas einmal schreiben und es dann millionenfach weitergeben können. Das hat etwas in mir ausgelöst. Ich hatte damals schon Texte zum Nachdenken geschrieben, manchmal auf Facebook gepostet, und führte ein Dokument mit meinen Erkenntnissen und Zitaten, eigentlich nur für mich selbst. Irgendwann dachte ich: Ich verpacke das und gebe es günstig weiter, damit andere es nutzen können. Daraus wurde mein erstes Buch. Aus einer Liste wurden am Ende rund 160 Seiten.
Mit einem liebevollen Schmunzeln. Es hieß zuerst „Anleitung zum Leben", dann „Die sechs Bereiche des Lebens", am Ende „Mut zum Erfolg". In der Fassung als „Die sechs Bereiche des Lebens" waren es sogar um die 600 Seiten, alles komplett mit der Tastatur getippt. Es war komplett unlektoriert, voller Rechtschreibfehler, und man findet es tatsächlich heute noch. Empfehlen kann ich es nicht mehr, es bräuchte eine echte Überarbeitung.
Aber neulich habe ich noch einmal hineingelesen, und das war faszinierend: zu sehen, wie sehr sich mein Denken seitdem verändert hat und mit wie vielem ich gar nicht mehr resoniere. Wenn ich das erste Buch neben das aktuelle lege, sehe ich den ganzen Weg. Dafür bin ich dankbar.
Eine ganze Welt, von der heute kaum noch jemand weiß. Ich hatte damals eine Webseite namens „Der große Plan". Dort habe ich sehr viel darüber geschrieben, wie wir eine neue, bessere Welt erschaffen können, mit den Möglichkeiten, die längst da sind. Auch übers Vegetariersein: welche Gründe dafür sprechen und wie sich alle Nährstoffe decken lassen. Leider habe ich die Seite irgendwann gelöscht, aber vieles davon lebt in meinen heutigen Büchern weiter.
Dann kam „20 Ideen, die dein Leben verändern". Eigentlich sollte daraus eine ganze Reihe werden, es blieb bei einem Buch. Wenn ich heute das Layout von damals sehe, erkenne ich den Fortschritt so deutlich, das ist fast rührend. Danach folgte „Imaginär", ein Buch darüber, die Wirklichkeit nach der eigenen Vorstellung zu formen. Eigentlich wollte ich es komplett veröffentlichen, aber es resonierte nicht mehr ganz, also habe ich nur eine Fassung herausgebracht. Es war noch sehr verkopft, aber es konnte mir trotzdem viel geben. Dazu kamen Bücher übers gesunde Zunehmen und einige über Motivation.
Eine Eigenheit von damals: In meinen frühen Büchern hatte ich immer eine Liste mit Büchern, die ich empfehlen kann, und sogar einen Haftungsausschluss, weil ich dachte, das wäre furchtbar wichtig. Heute muss ich darüber lächeln. Aber genau diese Schritte haben mich hierher gebracht.
Es gab eine Phase von etwa zwei Jahren, in der vier Bücher entstanden sind, die ich nicht im klassischen Sinn geschrieben habe. Auch frühere Bücher entstanden teilweise so, besonders „Imaginär", aber bei diesen vier war es noch einmal anders. Es floss einfach. Ich empfing so viele Informationen, dass ich kaum hinterherkam mit dem Aufschreiben. Ich konnte regelrecht spüren, wie die Energie in meiner Wirbelsäule aufstieg. Das waren heilige Momente.
So entstand das erste der vier: „Liebe ist meine Superkraft. Das Eingangstor zum Paradies". Es sollte eigentlich mein letztes Buch sein, ich wollte es einfach immer wieder aktualisieren, sobald neue Erkenntnisse dazukamen. Das zweite war „12 Leben und die Schönheit des Lebens", mein erster Roman. Es geht darin um das Glück und darum, wie das Innere alles erschafft. Das dritte war „Die Magie des Lebens", dessen kuriose Entstehungsgeschichte ich weiter unten erzähle.
Und das vierte war „Loslösung. Der Weg ist ein Erkennen". Es liest sich ganz anders als alles davor, sehr hoch, sehr philosophisch, und doch gut lesbar, fast so, als hätte ich das Wissen von etwas anderem empfangen. Ich habe es komplett mit den Daumen auf dem Handy geschrieben, in der Notiz-App, weil die Inspiration immer unerwartet kam und ich nur das Handy dabei hatte. Kapitel für Kapitel, und irgendwann wurde aus all diesen Notizen das ganze Buch.
Und es passiert bis heute. Bücher wie „Das Haus am Rand der Ewigkeit", „Die Essenz" oder „Warum Gott schweigt" kamen manchmal mitten in der Nacht. Dann stehe ich auf und fange an zu schreiben. Solche Bücher fallen mir extrem leicht. Auch „Tantra jenseits von Sex" ist so entstanden: Ich habe so stark damit resoniert, dass es mich regelrecht gerufen hat.
Sie ist wirklich kurios. Mein erster Roman hieß „12 Leben und die Schönheit des Lebens", es ging um Glück und darum, wie das Innere alles erschafft. Für mehr Struktur wollte ich mir das ganze Wissen dahinter übersichtlich aufschreiben, eine kleine Übersicht, nichts weiter. Also habe ich den Roman pausiert. Aus der kleinen Übersicht wurden über 600 Seiten, komplett durch Inspiration geschrieben: „Die Magie des Lebens und wie du sie nutzt, um dein Leben schön und die Welt paradiesisch zu machen".
Es war als etwas gedacht, das man an seine Familie weitervererbt, in das die eigenen Kinder und Enkel hineinschauen können. Vier Bereiche: das Mindset, die Schöpfung, also wie alles in die Umsetzung kommt, die neue Welt und Fragen des Lebens. Ich habe es damals bewusst so gesetzt, dass es möglichst dünn aussah, weil ich Angst hatte, dass es sonst niemand kauft, so dick, wie es eigentlich hätte sein müssen.
Irgendwann habe ich es unter neuem Cover und Titel neu veröffentlicht, als „Der unsichere Magier in dir", um zu schauen, ob es so besser läuft. Dafür mussten die ganzen Tabellen raus, damit es als Kindle erscheinen konnte. Ich nähre mich bis heute von diesem Buch. Es ist eines, mit dem man ein Leben lang arbeitet, nicht eines, das man einmal liest.
Früher habe ich nur Sachbücher und Ratgeber geschrieben, weil ich auch nur solche gelesen hatte. Dann entdeckte ich die Romane von Bodo Deletz und merkte: Wissen in Romanform ist viel zugänglicher, es gibt mir mehr. Eine Geschichte macht Wissen erlebbar. Unser Unterbewusstsein denkt in Bildern und Emotionen, und Geschichten sind genau das. Es geht viel tiefer und ist viel emotionaler. Schon immer wurde Wissen durch Geschichten weitergegeben, und ich hoffe, viele Menschen entdecken das noch für sich.
Vieles gibt es einfach noch nicht in Romanform, und genau das habe ich mir zur Aufgabe gemacht. So sind zum Beispiel schwer verständliche Texte von Mystikern als Romane erschienen, etwa „Die Seele, die nichts mehr wollte" oder „Wo Gott beginnt". Bei „Die Essenz" war mir wichtig, ein Buch über die Lehre Jesu zu schreiben, in dem es nur um Liebe geht. Nicht um Schuld und Strafe, damit konnte ich nie etwas anfangen. Sondern das Herausgeschälte, das, was wirklich von ihm kam.
Ja, und das mache ich ganz bewusst. „Der Uhrmacher, der die Zeit vergaß", auch erschienen als „Was, wenn jede Krise dein tiefstes Glück ist", und „Warum Gott schweigt" habe ich geschrieben, um mein eigenes Vertrauen ins Leben zu vertiefen. Ein Buch zu schreiben ist noch einmal etwas ganz anderes, als es nur zu lesen. Die Entwicklung, die dabei in mir passiert, ist den Aufwand wert, selbst wenn das Buch nie ein Erfolg würde.
Es gab auch das Gegenteil: „9 Geld-Fehler, die dich arm halten", ein Buch, bei dem meine eigenen inneren Sabotageprogramme rund ums Geld mir das Schreiben richtig schwer gemacht haben. Da habe ich mich zähneknirschend durchgebissen. Auch das war Entwicklung.
Bei weitem nicht. Die veröffentlichten Bücher sind nur ein Bruchteil von denen, die ich angefangen habe. Es gibt einen klaren Unterschied, den ich erst lernen musste: Bücher, die ich empfange, fließen. Bücher, die ich aus dem Verstand heraus konstruiere, werden irgendwann zäh, und manche musste ich abbrechen, weil das Schreiben zu anstrengend wurde.
Manchmal ist das Cover fertig, das ganze Konzept steht, das Buch ist zur Hälfte geschrieben, und plötzlich merke ich: Das ist langweilig. Zuletzt ist mir das bei einem buddhistischen Roman passiert. Wunderschönes Cover, aber die Spannung fehlte, und ich hätte mich zwingen müssen. Wenn ich mich zum Schreiben zwingen muss, spürt das der Leser. Auf meiner Festplatte liegen also echte Schätze. Und meine Ideenliste ist so lang, dass es oft wahrscheinlicher ist, dass ich eine ganz neue Idee umsetze, als eine von der Liste.
Es gibt für mich keine Trennung zwischen Arbeit und Leben. Das Schreiben ist mein Beruf, mein Hobby und meine Berufung zugleich. Wenn es die richtigen Bücher sind, gibt es mir Energie, statt sie zu nehmen. Manchmal arbeite ich von frühmorgens bis tief in die Nacht, bis der Körper nachlässt. Da darf ich mich selbst bremsen und daran erinnern, dem Körper genug Bewegung zu geben und nicht zu lange am Laptop zu sitzen. Wenn ich irgendwo in der Warteschlange stehe, schreibe ich auch mal am Handy weiter.
Was viele unterschätzen: Ein großer Teil meiner Zeit fließt ins Marketing. Suchmaschinenoptimierung, Werbung schalten, Produktseiten überarbeiten, Leserfeedback einarbeiten. Das gehört genauso dazu wie das Schreiben selbst.
Eine größere, als man denkt, und ich bin ehrlich dankbar dafür. Früher hatte ich eine günstige Lektorin, und trotzdem kamen für „20 Ideen" und „Imaginär" jeweils mehrere hundert Euro zusammen. Für andere Bücher nutzte ich ein Programm für über 100 Euro, das längst nicht alle Fehler fand. Heute hilft mir KI beim Lektorat, beim Übersetzen, bei Covern und bei den Produktbildern. Ohne sie könnte ich aus finanziellen Gründen gar nicht so veröffentlichen, wie ich es tue. Man könnte sagen: Der Leser hat es ein Stück weit der KI zu verdanken, dass er manches Buch überhaupt in den Händen hält.
Und sie ist mein Sparringspartner. Ich empfange eine Idee, habe oft schon eine genaue Vorstellung vom Roman, und dann ist es ein Hin und Her, ein Brainstorming. Wenn ich mal nicht weiterkomme, nimmt es dadurch wieder Fahrt auf. Dazu kommt, dass ich inzwischen eine feste Struktur habe, ein Vorlagen-Dokument, in dem ich genau weiß, was wohin gehört. Beides zusammen hat mich beim Schreiben viel schneller gemacht. Das Schreiben selbst, das Empfangen, die Seele der Bücher, das bleibt meins.
Ich bin da gern transparent, weil viele ein falsches Bild haben. Manche sehen die professionell vermarkteten Bücher, denken, da fließt richtig viel Geld, und wollen mir prompt etwas verkaufen. Die Realität im Selbstverlag sieht anders aus. Aktuell verkaufen sich meine Bücher etwa 400 bis 600 Mal im Monat. Das klingt nach viel, aber die Werbung frisst einen Großteil der Marge. Von rund 3.000 Euro Umsatz gehen bis zu zwei Drittel für Werbung drauf, dazu kommen Steuern und Programme. Unterm Strich bleiben oft 1.300 bis 1.500 Euro netto, und davon gehen noch Krankenversicherung und alles andere ab.
Dazu kommt: Amazon zahlt erst nach etwa zwei Monaten aus, die Werbung wird aber schon nach einem halben Monat abgebucht. Das heißt, ich strecke alles vor, und genau dafür brauchte es damals Mut. Aber dieser Mut, zum ersten Mal richtig Geld in die Hand zu nehmen, hat alles verändert. Erst dadurch wurden die Bücher überhaupt gefunden. Es baut sich seitdem stetig auf, und ich gleiche es aus, indem ich nebenbei professionelle Webseiten für andere erstelle. Erst die Digitalisierung macht es möglich, dass Menschen meine Bücher finden, während ich schlafe. Dafür bin ich zutiefst dankbar.
Das Ehrlichste zuerst: eine Bewertung schreiben. Als Autor bin ich tatsächlich völlig von Bewertungen abhängig. Wenn ein Buch nicht genug bewertet ist, kauft es niemand. Wenn es niemand kauft, erfährt niemand, wie viel es geben kann, und dann bewertet es auch wieder niemand. Dieser Kreis lässt sich nur gemeinsam durchbrechen. Deshalb biete ich bei neuen Büchern auch eine Testleserschaft an. Wenn du Lust hast, ein Buch vor allen anderen zu lesen und ehrlich zu bewerten, melde dich gerne.
Das Zweite: In vielen meiner Bücher findest du Zusatzangebote, etwa den Reality Hack für 10 Euro oder ein vertiefendes Workbook als PDF für 20 Euro. Diese Angebote halten das Ganze wirtschaftlich am Leben. Weil sie direkt über PayPal bezahlt werden, habe ich das Geld sofort und kann es unmittelbar wieder in Werbung investieren, damit noch mehr Menschen die Bücher finden.
Und das Dritte: Ich erstelle professionelle Webseiten. Alle meine eigenen Seiten sind selbst gebaut, etwa tantra.innerearchitektur.com oder die Begleitungsseite coaching.innerearchitektur.com. Auch Kundenseiten wie hypnose-essen.com stammen von mir. Dafür biete ich eine Tippgeberschaft an: Wenn du jemanden kennst, der eine richtig gute Webseite braucht, und den Kontakt vermittelst, beteilige ich dich am Umsatz. Erreichen kannst du mich über markus.dirksen@outlook.de.
Sehr viel. Es erreicht mich über Leserumfragen, Bewertungen und manchmal direkt per Mail, und es bestärkt mich jedes Mal. Wenn jemand schreibt, dass ihn ein Buch zu Tränen gerührt hat. Dass es eine Familienkrise aufgelöst hat. Dass ihn ein Roman weitergebracht hat als vierzig Jahre Sachbücher davor. Oder wenn jemand erzählt, er habe alle Bücher von Noah Lindholm gelesen und es sei gar nicht so leicht gewesen, mich unter den anderen Pseudonymen zu finden.
Und jedes verkaufte Buch zeigt mir: Da ist ein Mensch, der gewillt ist, sich zu entwickeln. Der gerade dabei ist, etwas in sich zu verändern. Allein dadurch macht er die Welt ein Stück besser. Das anzusehen ist für mich das Schönste an allem.
Lustigerweise tendiere ich immer dazu, das aktuellste zu empfehlen, weil ich mich daran am besten erinnere. Aber wenn ich ehrlich sortiere: „Tantra jenseits von Sex" steht bei mir ganz weit oben. Wer das lebt, ist dem Paradies schon sehr nah. Deshalb gibt es das Thema inzwischen auch als Roman, „Sieben Tage Tantra". „Das Haus am Rand der Ewigkeit" gehört dazu, ich verstehe völlig, warum es eines meiner meistverkauften Bücher ist.
Die Mystiker-Romane ohnehin: „Wo Gott beginnt" hat allein beim Schreiben eine Transformation in mir ausgelöst, und „Die Seele, die nichts mehr wollte" ist für mich die Quintessenz von allem, was ich je über Erleuchtung gelesen habe. Wer so viel wie möglich auf einmal will, dem lege ich „Der unsichere Magier in dir" ans Herz. „Die Essenz" kann ein Leben verwandeln. Für mehr Vertrauen ins Leben: „Der Uhrmacher, der die Zeit vergaß". Bei Selbstzweifeln: „Das Buch, das dich findet". Und bei Gedankenkreisen: „Overthinking stoppen" oder das Workbook „Du bist nicht kaputt".
Grundsätzlich gilt: Hinter jedem Buch, das ich unter Noah Lindholm veröffentlicht habe, stehe ich voll und ganz. Da ist keines dabei, das mir nicht selbst viel gegeben hätte.
Ein Buch ist oft die Sammlung von vielen Jahren Erkenntnis eines Autors, und von allem, was dieser selbst gelesen hat. Im Grunde sind das Jahrhunderte komprimierten Wissens, die man sich in einer Woche durchlesen kann. Das finde ich bis heute erstaunlich.
„Gespräche mit Gott" hat mir unglaublich viel gegeben. „Alles, was du willst" wurde mir damals empfohlen, weil eine Frau erzählte, sie habe es einem Obdachlosen geschenkt und er sei dadurch von der Straße gekommen. Die Romane von Bodo Deletz übers Glücklichsein haben mir gezeigt, dass Wissen als Geschichte viel tiefer geht, und „Sara und die Eule" gehört auch dazu. „Der Pfad des friedvollen Kriegers" zählt ebenfalls zu meinen Lieblingsbüchern, genau wie „2020. Die neue Erde", das es als Hörbuch auf YouTube gibt.
Und dann gibt es Videos, die streng genommen keine Bücher sind, mich aber genauso geprägt haben. „Du bist nicht allein. Eine Versammlung des Stammes" löst bei mir immer wieder pure Gänsehaut aus. Auch „Das Ei" von Andy Weir gehört dazu, eine Kurzgeschichte, die das ganze Universum in wenigen Minuten umdreht, und dieses Video über die Lebensrückschau nach Elisabeth Kübler-Ross. Aber ein Buch steht über allen, mehr dazu gleich bei meinem Lieblingsbuch.
Mein Leben besteht aus solchen Momenten. Ein Beispiel: Ich hatte jemandem ein Schlafsofa abgekauft, und der wollte in Kontakt bleiben. Er schlug eine Fahrt nach Hamburg vor, dann sagte er kurzfristig ab, und ich fuhr allein. Dort spürte ich: Ich will in die Großstadt. Es wurde eine der besten Entscheidungen meines Lebens, weil ich mich dort so schnell entwickeln konnte.
In meiner ersten möblierten Wohnung standen alte Bücher, alle in altdeutscher Schrift, ich konnte sie nicht lesen. Das einzige lesbare hieß „Karma. Warum passiert mir das?". Meine innere Stimme sagte: Das ist kein Zufall. Über einen YouTube-Kanal erfuhr ich von einem Stammtisch in Hamburg und lernte dort Menschen kennen. Irgendwann veranstalteten wir eine Party im Stadtpark, und dort erzählte mir jemand von einem Massagezirkel. Über diesen Zirkel hörte ich vom New Healing Festival. Ich fasste den Mut hinzugehen und hielt dort einen Vortrag über mein damals noch unfertiges Buch „Liebe ist meine Superkraft".
Durch diesen einen Vortrag habe ich einen meiner heutigen engsten Freunde kennengelernt, dann seine Gruppe, später meine WG, meine engsten Freunde und schließlich meine Freundin. Eine einzige Kette aus Führung, und am Anfang stand nur der Mut, hinzugehen und über Liebe zu sprechen.
Sehr gerne sogar. Das New Healing Festival hat mein Leben verändert, und unter der Woche ist es ein wunderschöner Ort mit einer ganz besonderen Energie. Auch das Cat-and-Cow-Festival kann ich von Herzen empfehlen. Wenn ich auf einem Festival bin, biete ich manchmal spontan kleine Kurse an, einfach weil der Moment es hergibt. Genau aus solchen Momenten sind einige meiner tiefsten Verbindungen entstanden.
Mit Menschen, die ich darüber kennengelernt habe, bin ich damals sogar in die Ukraine gereist. Und obwohl in dem Land Krieg herrschte, habe ich dort einen der tiefsten inneren Frieden erlebt, die ich kenne. Das war magisch und hat mir gezeigt: Frieden ist kein Zustand der Umstände, sondern ein Zustand des Inneren.
Ja, und ich erzähle davon ganz offen, ohne es jemandem zu empfehlen. Jeder Mensch macht da seine eigenen Erfahrungen, und in Deutschland ist Iboga nicht zur Einnahme zugelassen, deshalb berichte ich hier ausschließlich von meinem persönlichen Erleben. Mir hat Microdosing mit Iboga zeitweise geholfen, alte Muster zu durchschauen und zu überwinden. Es war wie ein Coach im Inneren: Ich konnte spüren, welche Themen da sind, was dahintersteckt, und das dann im Alltag verwandeln.
Es gab in meinem Leben auch eine Phase mit tiefen psychedelischen Erfahrungen. Durch Ayahuasca habe ich damals erfahren, was die Quantenphysik andeutet: dass alles eins ist. Als ich danach „Gespräche mit Gott" las, stand dort genau dasselbe. Diese Synchronizität hat mich tief berührt und mein Vertrauen vertieft. Heute brauche ich solche Erfahrungen nicht mehr als Weg, aber ich bin dankbar für das, was sie mir gezeigt haben.
Filme können dasselbe wie Romane: Wissen erlebbar machen. Meine Lieblingsfilme sind „Der grüne Planet", „Unser Heim", „Cloud Atlas", „Matrix", „Der Pfad des friedvollen Kriegers", den ich auch als Buch liebe, „Interstellar", „Soul" und „Mr. Nobody". Dazu zwei, die eher Erfahrungen als Filme sind: der „Samadhi"-Film und „Das Leben nach dem Leben". Wer genau hinschaut, erkennt: Es sind alles Filme über Bewusstsein, über die Frage, was wirklich ist, und über die Liebe, die alles verbindet.
Turbulent. Ich kam als Totgeburt zur Welt, von der Nabelschnur erstickt, und musste wiederbelebt werden. Ob das etwas mit mir gemacht hat, weiß ich nicht. Aber ich war als Kind immer anders. Während sich alle für Autos interessierten, faszinierten mich Pflanzen, die waren für mich pure Magie. Ich habe auch Mobbing erlebt, wobei das, was ich erfahren habe, klein ist gegen das, was andere durchmachen mussten.
Ich habe damals freiwillig Wehrdienst geleistet, nicht aus Überzeugung für das Militär, sondern weil ich als Kind davon träumte, draußen überleben zu lernen. Es kam ganz anders als gedacht. Inzwischen habe ich einen Kriegsdienstverweigerungsantrag gestellt, weil ich Krieg für keine Lösung halte.
Das nächste Projekt in der Mystiker-Reihe steht schon fest: ein Buch über das Leben von Meister Eckhart. Über die Mystiker werde ich noch mehrere Bücher veröffentlichen, die Vorfreude der Leser erreicht mich jetzt schon per Mail.
Außerdem habe ich angefangen, eine persönliche Begleitung anzubieten. Mir ist aufgefallen, dass das Wissen aus Büchern manchmal verloren geht: Man liest, ist berührt, greift zum nächsten Buch, und die Integration fehlt. In der Begleitung arbeiten wir intensiv daran, dass es wirklich ins Leben kommt. Aus diesen Erfahrungen soll später ein Online-Kurs entstehen. „Paradies in dir" wird er heißen, es geht darum, die Glückseligkeit in uns selbst zu erfahren. Neulich habe ich sogar davon geträumt, dass ich diesen Kurs gebe. Solche Träume nehme ich ernst.
Ami, der Junge von den Sternen
Dieses Buch empfehle ich wirklich jedem, dem ich begegne. Es handelt von Liebe und erinnert mich an das, was möglich ist: an die Liebe selbst und an eine höher entwickelte Zivilisation, die nach ihr lebt. Es ist gerade auch für Erwachsene, und ich höre es mir immer wieder an. Mit der Hintergrundmusik ist es wunderschön anzuhören. Die letzten Kapitel des dritten Teils, die es als Hörbuch auf Deutsch noch nicht gab, habe ich sogar selbst übersetzt und eingesprochen.
Du kannst es dir hier direkt anhören. Weiter geht es mit Teil 2 und Teil 3. Die letzten Kapitel von Teil 3 findest du hier, von mir übersetzt und eingesprochen.
Mehr von mir, jenseits der Bücher
Auf TikTok findest du mich als „Das Zeichen, das dich findet", auf Telegram teile ich Impulse im Kanal „Wegweiser ins Paradies".
Entdecke die Bücher, die aus diesem Weg entstanden sind.
Vielleicht bist du hier gelandet, weil dich etwas angerufen hat. Ein Satz. Ein Gefühl. Eine leise Ahnung, dass da mehr sein könnte.