Der achte Tag: das Praxis-Workbook zu „Tantra jenseits von Sex“ und „Sieben Tage Tantra“
Du hast beim Lesen etwas gespürt, das du nicht wieder verlieren willst. Ich kenne das. Genau deshalb gibt es dieses Workbook. Nach sieben Modulen hast du:
In meinem Regal stehen viele Bücher, die mich einmal berührt haben. Bei den meisten weiß ich heute nicht mehr, was sie in mir bewegt haben. Lange dachte ich, das liegt an mir. Irgendwann habe ich verstanden: Zwischen der letzten Seite und meinem Montagmorgen stand einfach niemand, der mich erinnert hat. Vielleicht kennst du das auch:
Beim Lesen war da diese Stille, dieses leise Ja. Ein paar Wochen später erinnerst du dich an das Gefühl, aber du kommst nicht mehr hinein. Der Zugang wächst zu. Und du merkst es erst, wenn du ihn am dringendsten brauchst.
Die Atemübung, die du dir fest vorgenommen hast. Der Blick in den Spiegel. Die Stunde ohne Programm. Sie warten heute noch. Eine Übung, die man nur versteht, verändert nichts. Erst die, die man tut.
Im nächsten Streit fallen wieder die alten Sätze. Die Angst drückt, und du drückst zurück. Alles Gelesene ist genau dann nicht da, wenn du es brauchst. Weil es nie vom Kopf in den Körper durfte.
Alle drei kenne ich aus eigener Erfahrung: berührt, entschlossen, und drei Wochen später wieder der Alte. Verstehen war nie mein Problem. Dranbleiben war es.
Erst als ich anfing, mir schriftlich Fragen zu stellen und eine einzige Übung wirklich durch die Woche zu tragen, bewegte sich etwas. Nicht spektakulär. Aber es blieb.
Aus diesen Jahren ist der achte Tag entstanden. Nicht als weiteres Buch über den Weg, sondern als das, was mir damals gefehlt hat: ein Ort, an dem aus Lesen Tun wird.
Mir war wichtig, dass es sich anfühlt wie ein Buch und nicht wie ein Formular: ruhige Typografie, viel Raum, nichts Gedrängtes. Damit du weißt, was dich erwartet, hier drei echte Seiten, unretuschiert:
Ankommen, Atem, Körper, die heiligen Boten, Schatten, Begegnung, der Altar des Alltags. Jedes Modul verbindet Leons Erleben aus dem Roman mit der Lehre des Sachbuchs.
Die Praktiken beider Bücher, Schritt für Schritt angeleitet: vom Atem-Beobachten über den Spiegel bis zum Brief an deinen Schatten. Mit Raum für das, was du dabei findest.
Jedes Modul endet mit Selbsterforschung: ehrliche Fragen, die weiterführen, als der Alltag es erlaubt. Niemand liest deine Antworten außer dir.
Drei Wochen, jeden Tag eine kleine Aufgabe mit Abhakfeld. Für alle, die Struktur mögen: ein Anfang, den dein Körper nicht mehr vergisst.
Eine Standortbestimmung am Anfang und am Ende, dazu vier Wochenrückblicke. Der Abstand zwischen den Markierungen erzählt deine Geschichte, schwarz auf weiss.
Fünf Griffe für Momente, in denen alles zu viel ist. Und zum Abschluss ein Brief an dich selbst, den du in einem Jahr wieder öffnest.
Kein Versprechen von Erleuchtung. Sondern drei Dinge, die nach sieben Modulen konkret da sind:
Zwei, drei Übungen, die du erprobt hast und die zu deinem Leben passen. Keine dreißig Techniken, die du wieder vergisst. Eine Praxis, die bleibt, weil sie deine ist.
Du kennst deine häufigsten Boten, deine Trigger und was sie dir zeigen wollen. Was dich bisher heimlich gesteuert hat, liegt beschrieben vor dir. Das verändert, wie du reagierst.
Den Notfallkoffer für schwere Tage, den Brief an dich in einem Jahr und den Beweis deiner Entwicklung auf der inneren Landkarte. Drei Dinge, die weiterwirken, lange nach der letzten Seite.
Unter dem Pseudonym Noah Lindholm schreibe ich auch Romane. Für deren Leser habe ich das kostenlose Lesejournal gemacht: Es begleitet dich beim Lesen und hält fest, was ein Buch in dir auslöst. Das funktioniert übrigens bei jedem Buch, auch bei den beiden Tantra-Büchern. Der achte Tag dagegen ist für das gemacht, was nach dem Lesen kommt. Zwei Werkzeuge für zwei verschiedene Momente.
Von außen nach innen und wieder zurück ins Leben. Jedes Modul folgt demselben Rhythmus: Impuls, Übungen, Selbsterforschung, Wochenpraxis.
Was Tantra ist, wenn man alles abzieht, was es nicht ist. Erwartungen umkehren, neu sehen lernen.
Dein Atem lügt nie. Die kleine Pause zwischen Ein und Aus, und der Wahrheits-Check für den Alltag.
Tempel, Spiegel, Tor: den Boden spüren, in den Spiegel schauen, die Verabredung mit dir selbst.
Bei Wut, Angst und Trauer bleiben können, ohne verschluckt zu werden. Und der Satz, den du noch nie laut gesagt hast.
Der Besuch im Keller: die Trigger-Tabelle, der Brief an deinen Schatten, und die Kraft, die dabei frei wird.
Drei Minuten echter Kontakt, Streit als Praxis und ein sanfter Einstieg in heilige Sexualität für Paare.
Ekstase im Gewöhnlichen: die Stunde ohne Programm, Präsenz im Tun und ein sanftes Memento Mori.
Ein Klick auf den Button, Zahlung per PayPal. Kein Konto anlegen, kein Abo, kein Kleingedrucktes.
Direkt nach der Zahlung wirst du zur Downloadseite geleitet. Das Workbook gehört dir, auf jedem Gerät.
Ausdrucken, Stift bereitlegen, mit der inneren Landkarte beginnen. Dein achter Tag startet heute.
Ich habe sie mir nach dem wievielten Buch auch immer selbst gestellt, an einem ganz normalen Abend: Wenn ich so weitermache, wo stehe ich in einem Jahr? Das Jahr vergeht sowieso. Die Frage ist nur, wie.
Für den Teil von dir, der beim Lesen leise Ja gesagt hat.
Mein Versprechen, wie bei meinen Büchern: Wenn dir das Workbook nicht dient, schreib mir eine Mail. Ich nehme jedes Feedback ernst und finde eine Lösung, mit der du zufrieden bist.
Ja, denn die beiden überschneiden sich nicht. Das Lesejournal begleitet dich beim Lesen und hält fest, was die Bücher in dir auslösen. Der achte Tag beginnt danach: Er führt dich mit 18 angeleiteten Übungen, Schattenarbeit und dem 21-Tage-Weg in eine eigene tägliche Praxis. Kein Inhalt kommt doppelt vor.
Nein. Das Workbook funktioniert mit einem der beiden Bücher, mit beiden am schönsten, und zur Not sogar allein. Jedes Modul zeigt dir, wo du im Roman und im Sachbuch nachlesen kannst, wenn du tiefer gehen willst.
Nach der PayPal-Zahlung wirst du sofort zur Downloadseite weitergeleitet. Dort lädst du das PDF herunter, auf jedem Gerät. Keine Anmeldung, kein Konto, kein Warten.
Am schönsten ist das Workbook ausgedruckt, weil die Hand langsamer ist als der Kopf. Du kannst die Fragen aber auch digital beantworten, mit jeder App, die PDFs beschriften kann, oder in ein eigenes Notizbuch übertragen.
Das entscheidest du. Der empfohlene Weg: ein Modul pro Woche, also sieben Wochen mit etwa zwanzig Minuten am Tag. Der geführte 21-Tage-Weg schafft es in drei Wochen. Und wer mag, lässt sich Monate Zeit.
Beides. Der Kern ist deine eigene Praxis. Modul 6 enthält zusätzlich Übungen für Begegnung und einen sanften Einstieg für Paare, mit Verweis auf die Kapitel zur heiligen Sexualität in beiden Büchern.
Nein. Die Übungen sind Einladungen zur Selbsterforschung, keine Behandlung. Wenn du belastende Erfahrungen in dir trägst oder in Behandlung bist, geh behutsam vor und hol dir Begleitung, wo du sie brauchst. Das steht so auch im Workbook.
„Die Reise hört nicht beim letzten Satz auf. Sie fängt da an.“