Innere Architektur Markus Dirksen · Autor & Begleiter

Hilfsprojekt · Kostenlos zum Weitergeben

Ein Heft, das weitergeht.

32 Seiten für Menschen ohne Wohnung. Wo es heute Essen, eine Dusche und einen Schlafplatz gibt. Und was danach möglich ist: ein Ausweis, eine Postadresse, ein Konto, Geld, das zusteht.

Herunterladen, ausdrucken, weitergeben. Ohne zu fragen, ohne zu bezahlen.

Titelseite der Broschüre Ein nächster Schritt
Schwarzweiß gemacht, damit jeder Drucker mitkommt.

Warum es dieses Heft gibt

Manche Hilfe hält zwei Stunden. Manche zeigt einen Weg.

Wer jemandem auf der Straße etwas geben will, gibt meist etwas zu essen. Das ist gut. Es hilft bis zum Abend. Danach ist alles wie vorher.

Dabei gibt es in Deutschland ein dichtes Netz aus kostenlosen Angeboten: Notübernachtungen, Tagesaufenthalte, Ärzte, die ohne Krankenversicherung behandeln, Beratungsstellen, die Anträge mit dir ausfüllen. Der einzige Haken ist, dass man davon wissen muss. Genau das steht in diesem Heft.

Das Paket hilft heute. Das Heft zeigt einen möglichen Weg für morgen. Und weil das Heft nichts kostet, bleibt das ganze Geld für den Inhalt.

Es predigt nicht und fragt nicht, wie jemand dort gelandet ist. Alle Angaben stammen aus den Veröffentlichungen der Wohlfahrtsverbände, der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe und der Behörden, nachgeprüft im Juli 2026.

Wie es dazu kommt

Es beginnt fast nie auf der Straße. Es beginnt mit einem Brief.

Fast alle, die heute draußen schlafen, haben vorher jahrelang Miete gezahlt. Der Weg dahin ist kürzer, als die meisten denken, und er sieht in den ersten Monaten aus wie ein ganz normales Pech.

Eine Krankheit, die länger dauert als gedacht. Eine Trennung, bei der einer ausziehen muss. Ein Job, der wegfällt. Die Miete geht zwei Monate nicht raus, es kommt eine Kündigung, und dann fängt das Eigentliche erst an: Ohne Einkommen und mit einem Schufa-Eintrag bekommt man keine neue Wohnung. Wer einmal draußen ist, kommt schwerer wieder rein, als er rausgefallen ist.

Zwei Innenseiten der Broschüre: wie man das Gespräch anfängt und die eigenen Rechte auf einer Seite
Genau dafür gibt es im Heft die Seiten 19 und 21.
1.029.000

Menschen ohne Wohnung

So viele waren im Jahr 2024 in Deutschland wohnungslos. Rund 56.000 davon ganz ohne Unterkunft, also auf der Straße.

BAG Wohnungslosenhilfe, Hochrechnung November 2025

37 %

verloren die Wohnung wegen Mietschulden

Es folgen das Ende eines Mietverhältnisses mit 15 Prozent, Trennung oder Scheidung mit 14 und Haft mit 12. Bei Frauen kommt Gewalt in der Beziehung als eigener Auslöser dazu.

Befragung von 2.250 wohnungslosen Menschen

nur die Hälfte

hat vorher um Hilfe gebeten

Etwa jeder Zweite hat versucht, den Wohnungsverlust abzuwenden. Der Rest wusste nicht, dass es dafür Stellen gibt, oder traute sich nicht.

Erhebung im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums

Die letzte Zahl ist der Grund, warum es dieses Heft gibt. Nicht das Geld fehlt zuerst, sondern das Wissen, dass jemand zuständig ist.

Wenn es dich selbst gerade trifft

Geh zur Fachstelle für Wohnungsnotfälle deiner Stadt, bevor die Räumung kommt. Nicht danach. In dieser Phase lässt sich fast alles noch retten: Mietschulden können übernommen werden, Kündigungen lassen sich unwirksam machen, Ratenzahlungen sind möglich. Sobald der Gerichtsvollzieher da war, wird es ungleich schwerer.

Was drinsteht

Die wichtigsten Nummern stehen auf Seite zwei.

Wer in Not ist, blättert nicht bis Seite zwölf. Deshalb kommen 112, 110, die TelefonSeelsorge und die Hilfetelefone gleich hinter dem Umschlag.

Danach ist jede Seite für sich lesbar. Man schlägt auf, was man gerade braucht, und legt das Heft wieder weg.

Zwei Innenseiten der Broschüre: die wichtigsten Nummern und eine Seite über das Übernachten im Freien
Seite 2 und Seite 8 im Original.

Heute überstehen

Essen, Trinken, Notübernachtung, Kältehilfe, Duschen, Kleiderkammer.

Eine Nacht draußen

Nie direkt auf dem Boden. Alkohol wärmt nicht, er kühlt aus. Niemals in Altkleidercontainern schlafen.

Gesundheit ohne Versicherung

Notaufnahme, Krankenschein vom Sozialamt, Arztmobile, Malteser Medizin.

Wenn der Kopf nicht mitmacht

Angst, Panik, Schlaflosigkeit. Und der Sozialpsychiatrische Dienst, den fast niemand kennt.

Wenn dir jemand etwas antut

Anzeige ohne Meldeadresse, Verletzungen dokumentieren, die kostenlosen Hilfetelefone.

Handy, Strom und Internet

Wo man kostenlos lädt, wo es WLAN gibt und wo man ein gebrauchtes Smartphone bekommt.

Wie man das Gespräch anfängt

Fertige Sätze für die Beratungsstelle und für das Amt. Der schwerste Satz ist immer der erste.

Wenn eine Absage kommt

Ein Monat Widerspruchsfrist, wie ein formloser Widerspruch aussieht und wo es anwaltliche Hilfe fast umsonst gibt.

Deine Rechte auf einer Seite

Zum Aufschlagen und Hinhalten. Acht Ansprüche, über die niemand verhandeln muss.

Zurück ins System

Personalausweis ohne Adresse, Postadresse über eine Beratungsstelle, das Recht auf ein Basiskonto.

Wieder eigenes Geld

Straßenzeitungen, Tagelohnprojekte, Qualifizierung. Ohne Wohnung, ohne Konto, ohne Lebenslauf.

Sätze, die im Kopf bleiben

„Für mich ist es zu spät.“ „Ich bin selbst schuld.“ Sechs Sätze und was wirklich dagegen spricht.

Eine leere Seite

Zum Eintragen der Anlaufstellen vor Ort. Eine falsche Adresse kostet einen ganzen Tag.

Herunterladen

Alles kostenlos, alles schwarzweiß.

Keine Farbflächen, kein teurer Toner. Ein Heft kostet dich acht Blatt Papier.

Vorschau der Broschüre

Empfohlen

Broschüre zum Falten

PDF, A4 quer, 8 Blatt. Fertig ausgeschossen. Beidseitig drucken, in der Mitte falten, tackern. Ergibt ein Heft mit 32 A5-Seiten.

Die Seite Deine Rechte auf einer Seite aus der Broschüre

Broschüre zum Lesen

PDF, A5, 32 Seiten. Seite für Seite, zum Lesen am Bildschirm oder für Drucker mit eigenem Broschürenmodus.

Die letzte Seite der Broschüre mit leeren Zeilen zum Ausfüllen

Einlegeblatt zum Ausfüllen

PDF, A5, eine Seite. Leere Zeilen für die Anlaufstellen deiner Stadt. Ausdrucken, mit der Hand ausfüllen, ins Heft legen.

Das fertig recherchierte Blatt für Essen

Beispiel Essen

PDF, A4 quer, ein Blatt. Fertig recherchiert mit Adressen, Zeiten und Telefonnummern. Als Vorlage, wie so ein Blatt aussehen kann.

In drei Schritten

Drucken, falten, schützen.

  1. Beidseitig drucken

    Datei öffnen, beidseitig drucken, Skalierung auf 100 Prozent lassen. Beim Wenden zuerst „kurze Seite“ probieren. Passt die Rückseite nicht, dann „lange Seite“ nehmen.

  2. Falten und heften

    Die sechs Blätter in der Reihenfolge lassen, wie sie aus dem Drucker kommen. Stapeln, in der Mitte falten, zweimal im Falz tackern. Ein normaler Hefter reicht, wenn man den Bügel aufklappt.

  3. Vor Nässe schützen

    Ein Gefrierbeutel kostet drei Cent und rettet das Heft. Papier, das eine Nacht im Regen lag, ist Matsch. Am besten kommt das ganze Paket hinein.

Ohne eigenen Drucker: Copyshops drucken acht Blatt schwarzweiß für unter einen Euro. Öffentliche Büchereien haben fast immer einen Drucker für ein paar Cent pro Seite. Viele dm-Märkte haben ein Terminal, an dem sich auch A4 drucken lässt, das ist allerdings nicht in jedem Markt so, ruf lieber kurz vorher an. Und manche Kirchengemeinden lassen dich einfach an den Kopierer, wenn du erklärst, wofür.

Das Paket

Fünf Euro, die einen Tag leichter machen.

Alles hier ist ohne Küche, ohne Kühlschrank und ohne Steckdose brauchbar. Richtwerte im Großeinkauf, pro Paket.

InhaltWarumEtwa
Wasser, kleine FlascheIm Sommer wichtiger als Essen0,30
Weiche, sättigende MahlzeitWeich, weil Zahnprobleme häufig sind1,00
Socken, dickNasse Füße sind das häufigste ernste Problem1,00
Zahnbürste und ZahnpastaZahnschmerzen kosten Schlaf und Kraft0,60
FeuchttücherWaschen ohne Wasser0,40
LippenpflegeWind und Kälte, das ganze Jahr0,50
Regenponcho, klein gefaltetTrocken bleiben ist Wärme0,60
Gefrierbeutel als HülleHält Heft und Inhalt trocken0,03
Die BroschüreAcht Blatt Papier und etwas Toner0,15
Zusammen4,58

Im Winter statt Lippenpflege eher Handschuhe oder eine Mütze. Im Sommer eine zweite Flasche Wasser statt der Socken.

Kein Bargeld, keine Alkoholika, keine Medikamente. Kein Aufdruck außen, der verrät, was drin ist. Eine schlichte Stofftasche ist selbst schon ein Geschenk und lässt sich weiter benutzen.

Beim Verteilen

Wie du es übergibst, entscheidet fast alles.

Das Paket ist der kleinere Teil. Ob es als Geschenk ankommt oder als Almosen, hängt an den ersten drei Sekunden.

Auf Augenhöhe

Hinhocken oder hinstellen, nicht von oben herunterreichen. Der Höhenunterschied ist das Erste, was ankommt.

Fragen, nicht überreichen

„Kann ich dir was dalassen?“ funktioniert besser als eine Tüte, die plötzlich dasteht. Es lässt die Entscheidung beim anderen.

Ein Nein ist ein Nein

Manche wollen nichts. Manche haben schlechte Erfahrungen gemacht. Das ist keine Undankbarkeit, das ist Selbstschutz.

Keine Fotos

Nicht für Instagram, nicht für den Spendenaufruf, nicht heimlich. Wer nichts hat, hat immer noch ein Recht auf sein Gesicht.

Nicht nach der Geschichte fragen

Wie jemand dort gelandet ist, geht niemanden etwas an. Wer erzählen will, erzählt von selbst.

Zwei Minuten reden

Fast alle, die draußen leben, sagen dasselbe: übersehen zu werden ist schlimmer als der Hunger.

Schlafende schlafen lassen

Schlaf ist draußen kostbar und selten. Leg nichts hin, was geklaut werden kann, komm später wieder.

Wenn jemand nicht reagiert

Ansprechen, an der Schulter rütteln, und bei Kälte oder Hitze ohne Reaktion sofort 112 rufen. Das rettet jedes Jahr Leben.

Dein Beitrag

Sechs Zeilen, die nur du beitragen kannst.

Der bundesweite Teil gilt überall. Adressen gelten nur örtlich. Suche auf woundwie.de nach deiner Postleitzahl, ruf einmal an, und trag hier ein, was du erfährst. Adressen stimmen fast immer, Öffnungszeiten oft nicht.

Wird im A5-Format gedruckt und passt ins Heft. Nichts davon wird gespeichert oder versendet.

In meinen Büchern

Wenn nichts mehr trägt. Und was dann kommt.

Zwei dieser drei Bücher handeln von der Zeit, in der ein Leben aus der Spur läuft. Genau dort fängt auch dieses Hilfsprojekt an.

Buchcover: Einen Mond lang

Einen Mond lang

Roman von Noah Lindholm

Betrete das Leben deines Nächsten und sieh die Welt mit neuen Augen.

Auf Amazon ansehen

Buchcover: Eines Tages ist Heute

Eines Tages ist Heute

Roman von Noah Lindholm

Über das Aufschieben, die verlorene Zeit und den Mut, das Leben zu ändern.

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Buchcover: Du bist nicht allein

Du bist nicht allein

Sachbuch von Markus Dirksen

Kein Ratgeber, der dich reparieren will. Ein Begleiter für die Zeit, in der es gerade nicht weitergeht.

Auf Amazon ansehen

„Du bist nicht allein“ und „Eines Tages ist Heute“ stehen bei mir auf demselben Weg wie dieses Projekt: durch die Krise. „Einen Mond lang“ geht einen Schritt weiter und fragt, wie es ist, im Leben eines anderen zu stehen. Genau darum geht es hier auch.

Hinweis zu Affiliate-Links: Einige Links auf dieser Seite, etwa zu Amazon, sind Affiliate-Links. Wenn du darüber ein Buch kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht.

Häufige Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird.

Warum kein Geld im Paket?

Darüber gehen die Meinungen auseinander. Wer Bargeld gibt, lässt dem anderen die Entscheidung, und das ist ein starkes Argument. Dieses Paket setzt bewusst auf Sachen plus Wissen. Wenn du anders denkst, leg Geld dazu. Das Heft funktioniert so oder so.

Nutzt so ein Heft, wenn jemand seit Jahren draußen lebt?

Vielleicht nicht. Vielleicht wird es weggeworfen. Es kostet acht Blatt Papier. Und es gibt Menschen, die erst seit zwei Wochen draußen sind und noch nichts vom Hilfesystem wissen. Für die ist es geschrieben.

Darf ich das Heft verändern?

Für den eigenen Gebrauch gern, etwa mit einem Blatt für deine Stadt. Bitte nichts hinzufügen, was Werbung ist, Geld kostet oder jemanden zu etwas drängt. Wer es verkauft, hat den Punkt verfehlt.

Ich habe einen Fehler gefunden oder eine Adresse hat sich geändert.

Gut. Schreib mir, dann wird es in der nächsten Fassung korrigiert. Falsche Angaben kosten hier mehr als anderswo: einen ganzen Fußweg.

Kann ich das für meine Gemeinde, Schule oder Firma nutzen?

Ja. Ausdrucken, kopieren, in größerer Menge herstellen, verteilen. Alles erlaubt, solange es kostenlos bleibt.

Es geht raus

Der Weg zurück ist keine Ausnahme. Er ist nur unbekannt.

Wer lange draußen ist, hört irgendwann auf zu glauben, dass sich etwas ändern lässt. Das ist der eigentliche Grund, warum Menschen bleiben, wo sie sind. Also erst vier Menschen, dann drei Zahlen.

Vier, die es erzählt haben

Joachim war dreißig Jahre draußen. Danach eine eigene Einzimmerwohnung in Hamburg. Als Erstes stellte er beim Jobcenter den Antrag auf Erstausstattung. Erzählt 2017 in Hinz&Kunzt.

Ralf war vier Jahre draußen und kam in Dortmund über Housing First und das Soziale Zentrum direkt in eine eigene Wohnung, ohne vorher irgendetwas beweisen zu müssen. Nachzulesen beim Straßenmagazin bodo.

Chris verkauft seit Oktober 1995 in Hamburg. Er sagt, der Verkauf habe ihm zuerst wieder Struktur gegeben. Darüber kam er von der Straße weg und fand eine Wohnung. Heute führt er Stadtrundgänge.

Kai schlief nach der Haft draußen, danach in einer Notunterkunft in einem Hotel. Heute hat er eine eigene Wohnung mit Küche und Balkon.

Alle vier haben ihre Geschichte selbst öffentlich erzählt. Hier steht nur, was dort nachzulesen ist.

Zwei Innenseiten der Broschüre: vier echte Wege von der Straße und die Seite über Sätze, die im Kopf bleiben
Seite 27 und 29 im Heft.
97,3 %

behielten ihre Wohnung

Beim Modellprojekt Housing First Berlin bekamen langjährig obdachlose Menschen zuerst eine eigene Wohnung, ohne vorher „Wohnfähigkeit“ beweisen zu müssen. Nach drei Jahren lebten fast alle noch darin.

Senatsverwaltung Berlin, Evaluationsbericht 2021

22 von 38

Angestellten waren selbst obdachlos

So war es beim Straßenmagazin Hinz&Kunzt zum 25. Geburtstag. Mehr als die Hälfte der festen Stellen ist mit Menschen besetzt, die den Weg selbst gegangen sind.

Hinz&Kunzt, Hamburg

80 %

gesicherte Wohnsituation

Bei Housing First Hannover in der zweiten Erhebung. In der ersten waren es 64,7 Prozent. Der Weg ist nicht gerade, aber er geht nach oben.

Zwischenbericht Gerull, 2022

Das Muster ist bei allen dasselbe. Es hat sich etwas geändert, sobald jemand Zuständiges an ihrer Seite stand. Nicht, sobald sie sich geändert haben.

Im Heft stehen diese vier Wege auf Seite 27, die Zahlen auf Seite 28. Auf den beiden Seiten danach geht es um die Sätze, die einen festhalten. „Für mich ist es zu spät.“ „Ich bin selbst schuld.“ Dagegen steht dort kein Zuspruch, sondern jeweils eine überprüfbare Zahl und eine Seitenzahl mit dem nächsten Schritt.

Weitere Geschichten findest du laufend bei bodo im Ruhrgebiet und bei Hinz&Kunzt in Hamburg, dazu bei Asphalt, Trott-war und fiftyfifty.

Hast du es von der Straße zurück geschafft und willst davon erzählen? Dann schreib mir. Mit deinem Namen oder ohne, so wie du willst. Markus.Dirksen@outlook.de

Jede zugesandte Geschichte erscheint nur mit schriftlicher Erlaubnis und in der Fassung, die die Person selbst freigibt. Sie kann jederzeit zurückgezogen werden.

Markus Dirksen

Warum ich das mache

„Ich schreibe nicht, um dir etwas beizubringen. Ich schreibe, damit du dich erinnerst.“

Alles, was ich schreibe, trägt dieselbe Sehnsucht in sich: eine Welt, die wieder atmet, in der Menschen sich erinnern, wer sie sind. Dieses Heft ist der kleinste mögliche Schritt dahin, acht Blatt Papier und ein Gespräch von zwei Minuten.

Ein Teil meiner Bucherlöse fließt in mein Herzensprojekt Aufblühende Welt und direkt in diese Pakete. Jedes Buch, das du liest, bezahlt ein paar davon mit.

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